Yoga hat zum Ziel, den Geist zu beruhigen. Nur das ist leichter gesagt, als getan. Du hast sicher schon festgestellt, dass dein Geist eher ein Eigenleben führt und er sich sehr selten sagen lässt, was zu tun ist. Schon gar nicht hört er gerne, dass er sich beruhigen soll… Und hier kommen nun die Asanas, die Yogapositionen ins Spiel. Durch diese komischen Yogaverrenkungen beginnen wir am Körper zu Arbeiten um mehr und mehr unseren Körper unter Kontrolle zu bringen. Und die Kontrolle über den Körper zusammen mit der richtigen Atmung, sind das Hintertürchen, mit dem wir langfristig auch unseren Geist beeinflussen können.

 

Auf dieser Seite möchte ich dir ein paar Asanas vorstellen, die wir nach und nach in den Kursen erarbeiten:

Sonnengruß

Sonnengruss

In jedem Anfängerkurs beginnen wir mit dem Sonnengruß. Lapidar gesagt, ist der Sonnengruß eine Art Aufwärmetraining, da alle großen Gelenke (wie Schultern & Hüften) und Muskelgruppen (wie Oberschenkelmuskulatur) bewegt werden. Der Sonnengruß eignet sich auch hervorragend für dein tägliches Yogaprogramm, bereits 5 Minuten reichen aus und du hast deinen Körper & Stoffwechsel morgens in Schwung gebracht und der Tag kann kommen…


 

Der Baum (Vrksasana)

Carmen Grabmeier VrasanaIm Baum lernt man sein Gleichgewicht & seine Balance zu halten. Das schöne daran: hast du es auf der Yogamatte geschafft im Baum für mehrere Atemzüge zu stehen, ohne umzufallen, wirkt sich das auch auf deine Standhaftigkeit im Alltag aus. Nichts wird dich mehr so schnell umwerfen, den du hast die Kraft, Ausdauer und den Willen entwickelt dich durchzukämpfen und stehen zu bleiben, egal was kommt. Nichts kann dich umwerfen

 


 

Der Krieger II (Virabhadrasana II)

KriegerDer Krieger II ist eine unglaublich kraftvolle Position. Sie wird den Krieger in dir erwecken und die „Macht möge dann mit dir sein“!

 

 

 

 


 

… to be continued….

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